Master of Desaster: 15 Jahre Potsdamer Platz

Immer am 2. Oktober werde ich melancholisch. Denn zehn Jahre durfte ich zum Tag der Deutschen Einheit Großveranstaltungen zur Entstehung des Potsdamer Platzes organisieren: von der Grundsteinlegung über das Richtfest bis hin zur Einweihung des Potsdamer Platzes heute vor fünfzehn Jahren.
Natürlich wollte ich immer Sensationelles aufführen und habe deshalb Veranstaltungen konzipiert, die nicht ganz ohne Spannung waren. Vor allem für mich selbst. Ich wusste nie, ob das, was ich mir da in meinem stillen Kämmerlein ausgedacht hatte, auch klappt. Da war zum Beispiel das Kranballett mit Daniel Barenboim zum Richtfest. Wer noch nie mit 56 Kranfahrern aus 50 Ländern versucht hat, ein Ballett einzustudieren, bei nächtlichen Temperaturen um Null Grad, kann kaum ermessen, wie kalt mir war. Ich konnte noch Tage später gar nicht so schnell zittern, wie ich gefroren habe. Die Medien übertrugen das Ballett in die ganze Welt. So eine Veranstaltung muss natürlich erstmal getoppt werden.
„Und was machen wir dann zur Einweihung?“, fragte mein Kunde danach. „Keine Sorge, da haben wir schon eine Idee“, beruhigte ich den Kunden und schiss mir jahrelang davor in die Hose. Denn natürlich hatte ich absolut keine Idee, wie man die tanzenden Kräne vom Potsdamer Platz noch übertreffen könnte.
Als die Wettbewerbspräsentation zur Einweihung näher rückte, wurden meine Fingernägel immer kürzer. Das einzige, was mir einfiel: Wir verhüllen den Potsdamer Platz. Geile Idee. Aber war das machbar? Was die Franzosen vor hundert Jahren mit ihrem Boulevard Haussmann gekonnt hatten, würde ich doch wohl mit links schaffen. Oder? 
Ich suchte uns einen Architekten und der sagte: „Häuser im Jalousie-System verhüllen. Aber Hüllen nicht fallen lassen, sondern von Fassadenkletterern runtertragen lassen.“
Und so traten wir an zur Präsentation. Wir wollten die größte Gemäldegalerie der Welt aus dem Potsdamer Platz machen. Jedes Haus sollte in ein historisches Bild vom Potsdamer Platz gehüllt werden. Bei der feierlichen Einweihung sollte auf der Bühne am Marlene-Dietrich-Platz ein Kind stehen, das a capella die Nationalhymne singt, als Symbol für die Zukunft und für den Ort, wo West- und Ostberlin sich trafen. Dann fällt das Symphonieorchester ein und 300 Fassadenkletterer tragen gleichzeitig die Bilder herunter und die neue Skyline wird enthüllt. Gänsehaut pur, so fühlte sich das für uns an. Am Abend dann Feuerwerk und Lasershow für alle. So war der Plan, so gewannen wir die Präsentation. Ein Jahr vor der Eröffnung.

Ein Problem war jedoch nicht gelöst: Die Verhüllung des debis-Gebäudes. Denn da schüttelten die Statiker den Kopf, es war klar, dass bei einem so hohen Gebäude die Gegenbalastierung auf dem Dach viel zu schwer sein würde. Außerdem wussten wir nicht, wie belastbar der Untergrund vor den Gebäuden sein würde, diese Werte brauchten wir aber vorab für die Baugenehmigung. Unsere Fassadenverhüllung war vom Bauamt als Hausbau eingestuft worden, für den wir jeweils eine Genehmigung benötigten. So bauten wir 26 Häuser am Potsdamer Platz. Fortan bespielte sich meine Partnerin Dr. Heidemarie Bühring mit den Ämtern.

Wöchentliche Planungssitzungen trieben uns in die Verzweiflung. Es gab viel zu viele Unbekannte im Spiel. Wie würden die letzten Tage vor der Eröffnung laufen? Wer koordinierte die Anlieferung der Geschäfte in den Arkaden? Das Anbringen von Leuchtreklamen an den Häusern, wie konnte das mit dem Anbringen unserer Ballastierungen koordiniert werden. Wir hatten zehn Jahre für den Potsdamer Platz Veranstaltungen gemacht, aber da hatten wir eine Stelle, bei der alles zusammen lief. Jetzt konnte jeder Zulieferer einer kleinen Boutique  plötzlich machen, was er wollte. Schon Monate vorher hatten wir Albträume über Lastwagenrückstaus bis nach Dreilinden.
Inzwischen hatte sich der Kunde selbst in die Konzeption der Veranstaltung dahingehend eingebracht, dass er unbedingt einen bekannten Filmkomponisten mit einer eigenen Produktion beauftragen wollte. Der Filmkomponist komponierte den schlimmsten Schmalzsong aller Zeiten (Potsdamer Plaahtz –  Herz von Berliiiin)  und aus meinem Kind, das – möglich falsch intoniert – a capella „Einigkeit und Recht und Freiheit“ singt, wurden fünf Jungs mit rotgefärbten Haaren vom Tölzer Knabenchor. Ich habe alles versucht, das zu verhindern, noch heute schäme ich mich für diesen Auftritt bei der Eröffnung. Es war das letzt Mal, das ich versucht habe, einen Kunden zu seinem Glück zu zwingen. 
Als die Eröffnung immer näher rückte, schlugen die Wellen über uns zusammen. Es musste ein internationales Pressezentrum eingerichtet werden aber gleichzeitig hatten wir Vorsorge zu treffen, dass die Fotografen nicht in die Arkaden eindringen konnten, weil der große Vorsitzende Fotografen, die näher als 5 Meter an ihn herankamen, nicht ertragen konnte. Unsere größte Angst war allkerdings, dass es eine Panik bei der Abendveranstaltung geben würde. 

Ab 26. September kamen wir in die heiße Phase. Mein Vater war in Amerika und meine Mutter lag im Krankenhaus. Es war ein wunderschöner warmer Sommerausklang, die Sonne tauchte ganz Berlin in warmes Gold. Am 26. September fuhr ich am Nachmittag zu meiner Mutti ins Krankenhaus am Wannsee. Anschließend hatte ich Hostessenbriefing in der Agentur. Wir hatten über 2000 Hostessen im Einsatz, die konnten nur über Einsatzleiterinnen gebrieft werden. Und die waren nunmehr vollzählig an diesem Sonntag in der Agentur angetreten. Ich fuhr vom Wansse in meine Agentur am Kurfürstendamm über die Avus und sah nichts. Denn ich heulte Rotz und Wasser. Ich wusste genau: Ich hatte soeben das letzte gute Gespräch mit meiner Mutter gehabt.

Bis heute weiß ich nicht, warum ich das so genau wusste.

Als ich am Montag bei meiner Mutter im Krankenhaus anrief, schrie sie nur noch wirres Zeug ins Telefon. Sie hätte die Nacht in der Besenkammer auf dem Fußboden zugebracht. Wie sich später herausstellte, stimmte das, Mutti hatte wohl einen Schlaganfall erlitten und war danach so verwirrt, dass sie ihr Bett nicht mehr gefunden hat. Aber das wusste ich noch nicht. Ich schickte einen Boten mit einer singenden Sonnenblume ins Krankenhaus, denn ich arbeitete 21 Stunden an diesem Tag.
Am Dienstag kriegte ich einen Anruf, dass meine Mutter am Donnerstag, den 2. Oktober entlassen werden würde. Ach, du heilige Scheiße. Es half kein Betteln und kein Flehen, Mutter würde nach Hause kommen. Ich schilderte meine Situation, aber die im Krankenhaus sagten: Wir bestellen den Sozialdienst, der sieht dann nach ihrer Mutter. Allerdings weigerte sich meine Mutter vehement, dass mein Mann sie abholte und nach Hause brachte oder sich zuhause um sie kümmerte. Dafür engagnierte ich unsere Putzfrau, dass sie sich um meine Mutter kümmerte. 
Derweiil versuchte ich am PotsPlatz dem Chaos Herr zu werden. Während an jeder Ecke die Steinbeisser das Mosaikpflaster zerfrästen, versuchte der Filmkomponist auf der Bühne mit dem Orchester zu üben. Hunderte Helfer verklebten von innen mit selbstklebender Folie die Fenster vom 26stöckigen debis-Gebäude. Denn diese konnten umgeklappt werden, so dass auch das debis-Gebäude ohne Fassadenplane enthüllt werden konnte. Ein genialer Einfall unseres Architekten, der überhaupt der Retter in der Not war, denn der kooridinierte so ganz nebenbei noch die Anbringung der Leuchtreklamen von den einzelnen Geschäften.
Auf dem Dach des Musicaltheaters zerhackten inzwischen hunderte von Krähen die Abdeckfolie unseres Feuerwerks. Danke Petrus, dass du den Hahn zu gelassen hast!
Zwei Abende vor der Eröffnung kriegten wir den Befehl: Zwischen das debis-Gebäude und das Isozaki-Haus wird ein Zelt aufgebaut, wir haben zu viele Gäste. Ein Zelt! Mitten im größten Fluchtweg! Weinen? Schreien? Wir haben ein Zelt aufgebaut. Danach war das Chaos komplett. Denn nun war die Haupt Zu- und Abfahrtstraße zum Marlene-Dietrich-Platz und zu den Arkaden gesperrt. Ich zog al
s erster Gast ins Hotel Hyatt ein. An Schlaf war überhaupt nicht mehr zu denken.

In der Nacht zum 2. Oktober, es war ein Donnerstag, wurde es eiskalt. Der Kunde wollte eine sofortige Schlechtwettervariante. Wie jetzt? Sollten wir etwa die Enthüllung des Potsdamer Platzes jetzt ins Zelt verlegen? Heidi besorgte Decken und Grappa.
Endlich kam der 2. Oktober. In der Nacht hatte es gefroren und ich war ab vier Uhr morgens auf dem Platz. Meine Putzfrau hatte die Anweisung, bei meiner Mutter zu bleiben. Und dann verging die Zeit wie im Flug.
Die peinliche Veranstaltung mit den Tölzer Jüngelchen ging nicht vorbei ohne eine schwere Entscheidung. Wir hatten plötzlich Windstärke 5, wie mir mein Architekt per Funk mitteilte. Windstärke 5 heißt: Sofortiger Abbau der Vidiwall auf der Bühne und Fassadenkletterer runter von Gebäude.
Was sollte ich tun. Ich wusste in diesem Moment, dass ich eine sehr einsame Entscheidung treffen musste und Menschenleben eventuell auf dem Spiel standen. Veranstaltung wie geplant laufen lassen und einen Unfall riskieren oder Abbruch? Ich guckte auf die Vidiwall. Sie hing so, dass kein Mensch unter ihr saß, ein Herunterfallen hätte also niemanden verletzt. Aber meine Fassadenkletterer?
Sie standen auf allen Gebäuden rund um den Potsdamer Platz verteilt und warteten auf mein Go, um die großen Bilder herunterzutragen. Ich sagte zu meinem Architekten: Ich kann niemanden dazu zwingen, runterzugehen und das werde ich auch nicht tun. Die Männer sind Profis und alt genug. Das müssen sie selbst entscheiden.“
„Sag‘ was“, schrie mir Norbert Schulze jr., der die Regie übernommen hatte, in meinen Ohrhörer.
Wir einigten uns darauf, dass die außere Fassade nicht heruntergetragen wurde, sondern die Seile einfach gekappt wurden. Im inneren, windgeschützteren Bereich vom Marlene-Dietrich-Platz wollte kein Fassadenkletterer sich seine Mitwirkung bei diesem historischen Event entgehen lassen. Es war die längsten zwei Minuten meines Lebens. Als die Transparente endlich unten waren, sackte ich in der Ecke zusammen.
Die Jungs waren Helden! Schade, dass die Nummer durch diese Knabengang so verkitscht worden war.
Als Schrempp und der damalige Bundespräsident endlich das Band zerschnitten und „nur“ drei Fotografen von der Seite eingefallen waren, versuchte zum ersten Mal an diesem Tag meine Mutter anzurufen. Niemand nahm ab, weder Mutti noch meine Putzfrau Silvia.
Während unten die Gäste im debis-Gebäude und im Zelt beköstigt und bespaßt wurden, ging ich zitternd in mein Büro und wählte im Abstand von zehn Minuten die Nummer meiner Mutter. Nichts. Im Krankenhaus sagte man mir, dass meine Mutter mit dem Krankenwagen nach Hause transportiert worden war. Verdammt.
Langsam wurde es dunkel, die Spannung auf dem Platz stieg. Wir hatten Angst, dass uns die Massen überrennen würden, dass die Menschen sich gegenseitig in den See oder die Kanäle drücken würden.
Mutti war immer noch nicht zu erreichen. 
Ich lief über den Potsdamer Platz wie ferngesteuert. Was zum Teufel sollte ich tun. Ich konnte nicht weg, ich war hier der Master of Desaster. Ab 18.00 Uhr hatte man die Absperrungen geöffnet und der Platz war bereits zehn Minuten später voll. VOLL. Das hatten wir kommen sehen, aber unser Kunden fand, dass wir die Gefahren reichlich übertrieben. Ich machte mich auf die Suche nach meinem Moderator Uly Köhler, damit er Durchsagen machen könnte. Da merkte ich, dass meine Funkquatsche keinen Saft mehr hatte. Ich bat meine Technische Leiterin darum, dass man mir eine Funkquatsche zur Regie bringen sollte. Danach rief ich Mutti an.
Endlich ging jemand ran. Es war unser Hausarzt. Die Schwester, die vom Krankenhaus bestellt worden war, hatte ihn alarmiert. Meine Mutter hatte ihr in total verwirrtem Zustand aufgemacht, die Wohnung war verwüstet, sie hatten den halben Kleiderschrank ausgeräumt und die Klamotten auf die Erde geschmissen. Wie bitte? Wo ist denn Silvia?
Meine Mutter schrie im Hintergrund: Lasst mich sterben! Lasst mich sterben!
Ich bat den Hausarzt mir mal meine Mutter zu geben. „Siliva habe ich nach Hause geschickt“. Das war der einzig vernünftige Satz, den ich aus ihr herauskriegte. Der Arzt sagte mir, er habe meiner Mutter jetzt ein Beruhigungsmittel gegeben, sie würde jetzt gleich schlafen.

Während des Gesprächs war es um mich herum voll geworden. Auf der Bühne tobte Gianna Nannini, und die Leute wussten nicht, wohin sie wollten, sie drückten und schoben mich Richtung Regie. Ich sagte so ruhig wie ich konnte: Leute, nicht schieben, geht doch einfach zu Tony Roma. Gott sei Dank gab es ein paar vernünftige Leute in meiner Umgebung, die die anderen dann ebenfalls zu Tony Roma leiteten. Aber in diesen Sekunden wusste ich, noch einen Schubser mehr und hier bricht jetzt die Panik aus. Sogar ich selbst stand kurz davor, panisch in der Menschenmasse zu reagieren. Wo zum Teufel blieb meine Funkquatsche? Ich brauchte hier Security. Ach ja, und Mama!

Mit den Bauleitern aller Gebäude hatten wir besprochen, dass es am Ende des Feuerwerks einen Countdown geben sollte und danach sollten alle Schalter umgelegt  und der Potsdamer Platz erleuchtet werden. Die in Paris am Boulevard Hausmann haben das geschafft. Wir nicht. Denn die Bauleiter waren inzwischen  erschöpft in der Ecke zusammengebrochen, Oberbauleiter Stratmann war nicht mehr telefonisch erreichbar und per Funk kriegte ich niemanden mehr, da meine durchgeknallte technische Leiterin meinte, dass der Abend ohne mein Zutun vielleicht gemütlicher werden könnte. Und dann explodierte die erste Feuerwerksblume, die Lichter der Laser fingen an mit den Besuchern und den Häusern zu spielen und nach der Musik zu tanzen, die ich in wochenlanger Kleinarbeit für die Inszenierung ausgewählt hatte.

Es gab keine Panik in dieser Nacht. Schrempp, dem sich keiner auf fünf Meter nähern durfte, zwängte sich mit nur einem Bodygard durch die Menge zur Bühne und rief: Das ist Weltklasse!

Die Menschen feierten bis spät in der Nacht. 

Ich hatte für den Potsdamer Platz meine Mutter im Stich gelassen.

Früh am Morgen bin ich dann nach Hause gefahren. Meine Mutter hat nicht geöffnet. Ich bin um das Haus herumgelaufen und habe gesehen, dass meine Mutter bewegungslos im Bett lag. Also rief ich die Feuerwehr.

Die Feuerwehrmänner konnten die Tür nicht aufbrechen, mein Vater hatte sie „einbruchsicher“ gemacht. Also schlugen sie das Schlafzmmerfenster ein, ein Feuerwehrmann machte vom Schminktisch meiner Mutter einen großen Schritt auf das Bett. Da schlug meine Mutter die Augen auf und sagte: „Ach, schön, Sie hier zu sehen.“

Meine Mutter starb vier Jahre später an Alzheimer. Aber für mich ist sie in dieser Nacht vom 2. auf den 3. Oktober gestorben. Meinen Vater habe ich elf Jahre später am 2. Oktober beerdigt.

Heute geht es mir gut. 

 

2 thoughts on “Master of Desaster: 15 Jahre Potsdamer Platz

  1. Mein Gott, habe gar nicht gewusst, dass Sie eine solche Macherin waren/sind. Chapeau Nika, das war eine Wahnsinnsleistung und das Zuständigsein für Ihre Mutter, meine Güte, habe gedacht ich hätte schon Schwieriges erlebt, aber das war ein Klacks gegen Ihr Engagement. Sie sind eine echte Macherin!! Toll. By the way auch der zweite Teil Kudamm 216 war gut und spannend zu lesen, vielen Dank!

  2. Ganz toll, wie Sie und Ihre Kollegin das damals gemeistert haben. Ich war ja auch mit von der Partie, und habe -solange ich dort bis 1999 tätig war- immer die Agenturen zuerst bezahlt, das wurde von manchem dort nicht so toll gefunden…
    Die Ideen waren immer klasse, ich erinnere mich gut auch an die Zusammenarbeit bei dem Ballett im Isozaki Rohbau, an das Kranballett nächtens bei den Proben mit Barenboim, Übersetzern und Ihnen, einigen aber war es zu kalt und nass… Nieselregen und Nebel halfen auch nicht unbedingt bei der Probe…
    Und bei der tollen Eröffnung abends während des Feuerwerks und Konzerts stand ich mit Renzo Piano, seiner wunderbaren Frau unten am Marlene Dietrich Platz. Er hatte Tränen in den Augen und gratulierte mir (!) zur gelungenen Feier. Die war mit Feuerwerk und live Übertragung im TV ein Erlebnis und das Bild, das ich von Leonard Bernstein bei der Maueröffnung fotografiert hatte, war auch auf der Fassaden-Verhüllung am Gebäude von Renzo Piano angebracht. Sie und wir waren die Erfinder des Baustellenmarketings, später wiederholt kopiert und Bücher haben auch andere darüber geschrieben…
    Ihnen nochmals herzlichen Dank für die tolle gemeinsame Zeit dort!

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